Für Menschen die in einer Wohnung leben und ihr Dach nicht nutzen können gibt es Solarmodule für Balkone und Terrassen. Mit dem FREDDY Solarmodul ist jetzt die eigene Stromerzeugung in der Stadt leichter als jemals zuvor.

Beliebter Solarstrom

Mehrere Umfragen zeigen, dass die Solarenergie die beliebteste Form der Energiegewinnung ist und Solarmodule in der eigenen Nachbarschaft eine große Akzeptanz haben. 75% der befragte Personen sagen, dass sie in der naher Zukunft nicht mehr nur Konsument sondern auch Produzent sein wollen.

Solarstrom in der Stadt

Mittlerweile erblickt man Solarmodule auf zahlreichen Dächern von Einfamilienhäusern bis hin zu Industriehallen. Wie können jetzt auch Menschen in Stadtwohnungen Solarstrom nutzen? Wenn man ein gemeinsames Dach nutzen möchte muss man sich mit Eigentümern und Bürokratie beschäftigen.

Solarmodule für Balkone zum Einstecken

Im Unterschied dazu kann man mit Solarmodulen sofort loslegen und mit den eigenen Strom produzieren. Genau so rasch wie Solarmodule aufgehängt werden, lassen sie sich auch wieder abnehmen. So nimmt man Balkonmodule beim Umziehen einfach mit. Das Geniale an Solarmodulen für Balkone ist, dass diese bis zu einer Leistung von 600 Watt in eine herkömmliche Steckdose eingesteckt werden können. Nach dem Einstecken speisen die Solarmodule den Strom in die Steckdose ein und versorgen Geräte wie den Kühlschrank oder das Internet. Dadurch werden Balkonmodule zu einer Art Stromzählerbremse. Den selbst erzeugten Strom muss man nicht mehr zukaufen und so ersetzt man den Strommix ein Stück weit mit selbst erzeugtem Solarstrom.

Das neue FREDDY Solarmodul für Balkone

Simon Niederkircher und Ferdinand Mayr haben im Auftrag von Green City München und mit Förderungen der Europäischen Union ein neuartiges Solarmodul für Balkone entwickelt. Der FREDDY ist ein ultraleichtes, hocheffizientes Solarmodul mit einer Leistung von 70 Watt auf einer Fläche von nur 70 x 54 cm. In diesem Format eignet sich FREDDY für eine Vielzahl von Balkongeländern oder Wandbefestigungen.  Ein sogenannter Wechselrichter wandelt den Strom von FREDDY um und speist ihn in die Steckdose ein. Es dürfen bis zu vier FREDDYS an einen Wechselrichter angeschlossen werden.

Verbessertes Balkonkraftwerk

Mit FREDDY haben Simon Niederkircher und sein Team bereits das zweite Solarmodul für die Stadt entwickelt. Nach dem großen Erfolg des Mini Kraftwerks namens „simon“ wurden die Erfahrungen der Nutzer sorgfältig in das neue Produkt eingearbeitet. Mit nur 1,1 Kilogramm ist FREDDY um rund 70% leichter als sein Vorgänger. So kann FREDDY wesentlich einfacher auf einem Geländer befestigt werden als sein Vorgänger. Und mit seinen herkömmlichen MC4-Steckern kann FREDDY auch an Notstromversorgungen angeschlossen werden und Batterien laden.

Ab sofort verfügbar

Ausführliche Informationen zu FREDDY und seiner Funktionsweise gibt es unter https://base.energy/de-at/freddy/. Im base.energy Shop gibt es FREDDY in mehreren Ausführungen ab € 199,- mit 14 Tagen Rückgaberecht.